Jahreshauptversammlung 23. April 2007 um 19,30 Uhr Pater-Ingbert-Naab-Haus



1. Lied: So wie bei der Vorstandssitzung singen wir auch zur Hauptversammlung das Lied Seite 169, Unser Leben sei ein Fest….wenn Jesu Geist, der Heilige Geist , in unserer Mitte ist.


2. Begrüßung


Weil einige meinten es wäre Neuwahl, möchte ich gleich zu Beginn klarstellen.

Die Wahlperiode, die 2006 begonnen hat, dauert insgesamt 3 Jahre. 2 Jahre bleiben noch. Es ist also keine Neuwahl.


Auf meinen Wunsch wird aber die Doppelspitze aufgelöst. Im Wahljahr 2006 habe ich mir bereits vorbehalten, dass ich nach einer gewissen Zeit, spätestens vor der nächsten Neuwahl, in`s zweite Glied zurücktreten kann und Harald der alleinige Vorsitzende wird. Von der Wahlordnung und von der Satzung her gesehen, läuft also alles legal.


In der Vorstandssitzung haben wir diesen Wechsel bereits besprochen.

. Die Auflösung der Doppelspitze ist zwar früher als ursprünglich geplant. Nach 20 Jahren Vorsitzender möchte man, aber nicht zu lange als Noch-Vorsitzender tätig sein.

Bei Punkt 13 unserer Tagesordnung komme ich nochmals auf dieses Thema zurück.


3. Geistiger Impuls Nach der Begrüßung, nun einen geistigen Impuls: Seite: 698, 27.11.07 Reinhard Harald Thema: Weltdienst der Kolpingsleute


Nun zur Tagesordnung: Ich will zwar das Gleiche wie in der Einladung, aber etwas differenzierter, als dort angegeben.


Es geht weiter mit Punkt 4


4. Wahl unseres neuen Präses.


5. Bericht über das vergangene Vereinsjahr der Stammfamilie Reinhard


6. Bericht über das vergangene Vereinsjahr der Kolpingjugend Harald, auch der Kassier, Kassenprüfer der Kolpingjugend.


7. Bericht der Sachbereichsleiter Mitglieder der Vorstandschaft


(Die meisten der Vorstandsmitglieder haben ja eine besondere Aufgabe übernommen)


8. Bericht des Kassenverwalters Wolfgang Burkhard


9. Bericht der Kassenprüfer Kassenprüfer: Lena, Gertrud


10. Aussprache, Anregungen, Kritik der Versammlung Gesamtversammlung


11. Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft Kassenprüfer


12. Abstimmung der Generalversammlung zur Entlastung Kassenprüfer


13 Information über die Änderung der Doppelspitze Reinhard


14. Neues Leitthema Harald


15. Informationen zum neuen Programm Harald



16. Verschiedenes


16, 1 Teilnahme an der Fahrt nach Hauenstein zu den Karmelitterinnen

16,2 Teilnahme des Bezirkstreffens am 1. Mai

16.3 Teilnahme am Jubiläum der Kolpingfamilie Zweibrücken


17.4 Abschlussworte

Präses

18,5 Gebet der Kolpingfamilie

Hat jemand gegen diese Tagesordnung einzuwenden? Dann können wir so beginnen.



Zunächst die

4. Wahl des Präses:


Nach der Satzung der örtlichen Kolpingfamilien ist es erforderlich, dass auch der Präses von der Jahreshauptversammlung gewählt wird. Es ist in unserem Fall sicher nur eine Formsache. Die Satzung verlangt aber diese Wahl.

Im Augenblick sind sie noch kommissarischer Präses, wenn auch die Vorstandschaft die Wahl vorweggenommen und unseren neuen Präses bereits einstimmig gewählt. hat. Vorzustellen brauche ich sie nicht. Sie sind schon bekannt und in unserer Pfarrei zu Hause. Sie wären auch selbst groß genug und könnten das selbst tun.


Sind vor der Wahl noch Fragen oder Wünsche?


Dann können wir, wenn es keine Einwände gibt zur Wahl per Akklamation schreiten.

Zählen, Ergebnis bekannt geben. Schriftführer festhalten.

Jetzt wird es ganz formal in Erfüllung der Satzung: Herr Präses, nehmen sie die Wahl an?


Ich danke Ihnen und wünsche eine gute, positive Zusammenarbeit. Ich kann verraten, dass wir wieder regelmäßig die Stunde des Präses haben, wie das ja auch in der Satzung vorgesehen ist. Das hat unser neuer Präses bereits zugesagt.

Beifall:


Ich darf Ihnen dieses Buch überreichen, das der frühere Generalpräses Festing zusammengestellt hat. Es gibt oft zu bestimmten Themen interessante Impulse. Ich hoffe, dass ich dieses Mal ein Buch schenke, das sie noch nicht haben. Man könnte es ja auch weiter schenken.


5. Bericht über das Vereinsjahr unserer Kolpingfamilie. Es ist nach 20 Jahren mein letzter Rechenschaftsbericht.


Ich darf deshalb vorweg ein bisschen ausholen.


Ich habe immer versucht das Jahresprogramm unter ein bestimmtes Leitwort zu stellen. Es sollte sozusagen ein roter Faden durch die Jahresarbeit gehen. Die Vernetzung der beabsichtigten Intentionen und Ziele sollten so besser gelingen.


Ich will zur Erinnerung einige Beispiele der Leitthemen bringen,

die unmittelbar vor dem Jubiläumsjahr bei uns aktuell waren.


Es war das Bemühen, um bestimmte Gruppen in unserer Gesellschaft, die es schwieriger hatten. Z.B.

die geistig Behinderten bei der Caritas-Kinderhilfe, Pirmasens, bei denen mein Nachbar Pfarrer Kuhn als Leiter tätig ist.

die Seniorenarbeit in Seniorenheimen, in Dahn, aber auch in Hinterweidenthal wurden fortgesetzt .


Wir hatten uns auch mit den Problemen der Strafgegfangenen der JVA Zweibrücken nach ihrer Entlassung befasst. Wir befassten uns mit den Problemen der Alkoholkranken.


Wir haben uns aber auch um Gruppen gekümmert, bei denen soziale Nöte auftreten können und bildeten eine Selbsthilfegruppe für Geschiedene, und solcher die von ihren Ehepartnern verlassen wurden, für Alleinerziehende,


Wir stellten uns, mit dem Weihbischof Gutting( kleiner Bischof )auch die Frage: Warum treten Menschen aus der Kirche aus?

.

Weitere Schwerpunkte waren: Der Pastoralplan und seine Auswirkungen auf unsere Region.


Der neue Pastoralplan.: Grunddienste der Laien. War ein Leitthema. Sind wir Laien auf die neue Situation in unserer Kirche, Priestermangel, Zusammenlegung von Pfarreien, vorbereitet? Gibt es genug engagierte Laien in unserer Kirche? Oder steht der Pastoralplan nur auf dem Papier. Dieses Thema haben wir besonders mit Pfarrer Effler behandelt.


Ich habe immer versucht die Kolpingfamilie zu öffnen, kreatives Potential zu erschließen und habe mich darum bemüht, mit den anderen kirchlichen Verbänden und den Nachbarpfarreien geschwisterlich zusammenzuarbeiten. Dazu gehörte auch die Zusammenarbeit mit den Kindergärten.(Vortrag: mit den Kindern beten) usw. Sowie Versuche um Zusammenarbeit der Generationen in unserer Pfarrei und in unserer Gemeinde.


Es ist nicht immer gelungen. Da liegen noch viele Betätigungsfelder vor uns.


Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Bemühungen in Schindhard, Bruchweiler und Fischbach Kolpingfamilien neu zu Gründen. Ich habe dort schon vor den Pfarrgemeinderäten gesprochen und auch besonders das Problem Männerarbeit, Familienarbeit in den Pfarreien angeregt. In Schindhard und in Fischbach waren wir nahe dran, aber es ist noch nicht gelungen. Der Gründungstermin war schon festgelegt. Die Kolpingfahne für Fischbach liegt bei uns schon bereit.


Ich habe immer versucht junge Menschen für Kolping zu gewinnen und möglichst viele geeignete junge Leute für die Gruppenleiterschulungen des Diözesankolpingwerkes zu motivieren. Die Unkosten haben wir bezahlt. Wolfgang kann bestätigen, dass immer wieder Gruppenleiter ausgebildet wurden und Geld geflossen ist. Wir hatten auch schon einige blühende Jugendgruppen. Die Jugendlichen sind dann meistens aus beruflichen Gründen weggezogen. Vieles ist dann wieder zusammengebrochen.


Seit meines Antritts als erster Vorsitzender war auch die Kolpingfamilie Dahn, neben vielen persönlichen Anliegen, ein ständiges Gebetsanliegen, das ich auch bei Wallfahrten z.B. in Lourdes, Maria Rosenberg , bei Katholikentagsbesuchen mitgetragen habe.

Weitere Bemühungen und Arbeiten in der Kolpingfamilie sind in der Chronik von 1990 sowie in der Chronik von 2005 dokumentiert und können dort nachgelesen werden.


Auch hier ist zu sagen: Ohne eine gute, sehr engagierte Vorstandschaft und darüber hinaus eine gute Kolpingfamilie, kann ein Vorsitzender nichts erreichen. Er braucht Hilfe der gesamten Kolpingfamilie und ist nur so stark, wie die gesamte Kolpingfamilie loyal, engagiert, mithilft .und hinter ihm steht.


Soweit ein kurzer Rückblick, weil es, nach 20 Jahren, wohl der letzte Bericht ist habe ich mir erlaubt etwas auszuholen.. Die um 1/2 9 Uhr bereits bei der Mira sein wollen, mögen es mir verzeihen.


Nun zum Bericht über das vergangene Vereinsjahr:


Wir gingen auf Beschluss der vergangen Jahreshauptversammlung mit dem Leitthema des Jubiläumsjahres „Geschwisterlichkeit in unserer Kolpingfamilie, in unserer Pfarrei, in unserer Kirche in das neue Vereinsjahr.

Veranstaltungen:


15. Mai.

Im Rahmen unserer langjährigen Reihe kennst Du Deine Heimat.

Besuchten wir die Pfarrkirche in Busenberg und die Kirche in Erlenbach. Besonders von Busenberg St. Jakobus berichtete ich über die Pfarrei, über die Kirche und über ein >Pfarreijubiläum, bei dem ich als Schulleiter in Busenberg Erlenbach die Verbindung von Schule und Pfarrei geschichtlich belegt, herausstellte. In der Kirche in Erlenbach hielten wir eine Maiandacht.



Am 7. Juni 2006 fuhren wir mit der Bahn zum ZDF nach Mainz. Harald hatte die Bahnfahrt genau und präzise geplant. Es hat auch alles, ich würde sagen 100 % ig geklappt.


Eine Kussine meiner Frau wohnt in Mainz und arbeitet beim ZDF. Sie hat mit der zuständigen Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit einen Besprechungstermin für mich vereinbart und dort gesagt: dass mit uns auch die Patentante des Intendanten Markus Schächter mitkommen würde. Darauf waren uns beim ZDF Tür und Tor geöffnet.. Wir bekamen einen früheren Termin als normal möglich ist, denn es sind normal lange Wartezeiten.für Besichtigungen beim ZDF. Wir bekamen eine der besten Führerinnen beim ZDF und wurden persönlich von Markus Schächter, dem Intendanten des ZDF begrüßt.


„Wo äsch die Anneliese?“ So ist er auf uns zugekommen. Er hat also häschtnerisch mit uns gesprochen. Ich gehe nicht davon aus, dass er der Meinung war, dass wir Dahner nicht Hochdeutsch verstehen.


Leider war Anneliese Koch nicht mehr dabei. Sie lag bereits im Krankenhaus und ist schon bald danach verstorben. Ursprünglich wollte sie noch mitfahren.


Wir machten noch einen Besuch im Gutenbergmuseum in Mainz. Ich gab zuvor außerhalb des Musums eine kurze Einführung über Gutenberg und die Erfindung der Buchdruckerkunst.Im Museum wäre das nicht möglich gewesen.


Nach MAINZ fuhren auch viele Leute mit, die nicht Mitglieder der Kolpingfamilie waren.: Es war nicht nur in Mainz interessant sondern auch die Zugfahrt, Besonders auf der Rückreise durch die Nordpfalz war ein super Erlebnis.. Es war eine von Harald hervorragend geplante Bahnfahrt.


Am 1. Juli fuhr eine Gruppe zur Weltmeisterschaft nach Kaiserslautern. Vielleicht kann Harald bei seinem Bericht noch etwas dazu sagen.


Am 21. August hatten wir eine Abendwanderung zur Michaelskapelle

Wir trafen uns an der Kolpingeiche, die wir aus Anlass des Jubiläums gepflanzt hatten. hörten unterwegs und am Friedhof vieles über die Geschichte des Soldatenfriedhofes und der Michaelskapelle, hielten am Außenalter der Michaelskapelle einen kurzen Wortgottesdienst.. Anschließend war geselliges oder geschwisterlches Beisammensein .


Am Montag, 18. September Führung durch den Lehrgarten des Obst- und Gartenbeuvereins. Anschließend Zusammensein mit einem köstlichen Mahl, wie gewohnt, von Gertrud, Ottilie und Oswald zubereitet. Wir sangen Pälzer Lieder und Mundarrgedichte wurden vorgetragen.. Seit einigen Jahren ist das eine feste Veranstaltung, die auch in der Chronik nachgelesen werden kann.


Am Montag, 16. Oktober


Begegnung mit den Senioren des Alten- und Pflegeheimes St Marien und gemeinsames Beten des verkürzten Rosenkranzes.


Jeder einzelne, der älteren Leute wird begrüßt und nach Möglichkeit ein kurzes Gespräch mit ihm geführt. Wir wissen, dass wir inzwischen immer mit einer kleineren Gruppe in`s Seniorenheim gehen, weil auch zusammen Kaffee getrunken wird, Die kleinere Gruppe ist notwendig, weil es sonst in den engen Räumen zu viel wird.


Am Montag, 23.Oktober 2006



Referat und Diskussion über die 1. Enzyklika „Deus caritas est“ von Papst Benedikt XVI

Referent war nicht wie vorgesehen Präses Erhard Fischler sondern der Regens des Priesterseminars Johannes Pioth. Harald hat als Messdiener noch gute Verbindung zu unserem früheren Kaplan und hat den Referenten vermittelt. Nachdem Herr Fischler das Thema nicht übernehmen wollte.


Wir hatten festgestellt, dass ein Schwerpunkt des Inhalts der Enzyklika auch in unserem Beitrag zum Hungertuch 2005, für unsere Gemeinde enthalten ist. Wir wissen die Enzyklika kam erst nach unserem Beitrag zum Hungertuch. heraus. Ich will damit nicht sagen, dass Papst Benedikt bei uns abgeguckt hat, es war aber eine Bestätigung, dass wir mit unserem Beitrag richtig liegen. (angeweifelt Fr. F.)


Montag, 13. Nov. 2006


Wir wissen, dass wir unserer Toten nicht während der Jahreshauptversammlung, im Saal bei Bier und Wein , sondern in einem eigenen Wortgottesdienst gedenken und sie ehren. Dabei denken wir auch über das Erbe, das uns unsere Verstorbenen hinterlassen haben nach und wollen uns von Ihrer Arbeit und ihren Ideen inspirieren lassen.


Samstag, 9. Dezember 2006


Kolpinggedenktag:


Dieses Mal begannen wir mit Kaffee trinken. Danach hielt Pater Sebastian zum Beginn der Feierstunde einen Vortrag über das Thema: Persönliches Beten. Er hat das Referat und die Diskussion sehr umfangreich und beeindruckend gestaltet.. Auch östliche Methoden der. Meditation, der Gottesbegegnung , sind eingeflossen.

Nachdem in Dahn kein Gottesdienst angesetzt war, nahmen wir am Gottesdienst in Erfweiler teil. Pfarrer Reute hat uns extra begrüßt und gedankt. Wir haben uns wohl gefühlt.


An diesem Kolpinggedenktag wurde folgende Mitglieder geehrt:


Ottmar Barlang, Burkhart Johann, Friedmann Martina,

Adelgunde Hengen, Bürgermeister Manfred Schreiner, Peter Zimmermann.


Am Montag, 22. Januar 2007 und Samstag, 3.Februar 2007, war das Thema Fastnacht aktuell.

Vielleicht will nachher bei den Berichten der Sachbereichsleiter, Hermann darüber etwas sagen, nachdem ich in dieser Zeit im Krankenhaus und in Kur war konnte ich ja nicht mitwirken und nicht daran teilnehmen.


25.2. bis 2. März 2007 Wir nehmen an der ökumenischen Bibelwoche teil


Nachdem in den vergangenen Jahren Ökumene bei unserer Kolpingfamilie schon oft Schwerpunkt war, wären das wichtige Veranstaltungen für uns.


Es ging in der Hauptsache um die Apostelgeschichte. Mehrere Kolpingmitglieder habe ich dort auch gesehen.



Montag, 19. März 2007 Problem Fahrkarte lösen


Es war eine sehr gut besuchte Veranstaltung. Aber vielleicht will Harald bei seinem Bericht selbst davon erzählen. .


Noch vor uns im laufenden Programm:

Etwas ganz besonderes haben wir noch vor uns:Die Fahrt zum Karmelitinnen-Kloster Hauenstein. Teilnahme an der Vesper, danach Gespräch mit den Schwestern. Und Zusammentreffen mit den Hauensteinern. Es wäre auch der Besuch des Schuhmuseums möglich. Nachher reden wir darüber.



Die vorgesehene Veranstaltung mit Frau Pfarrerin Prün fällt aus.Sie hat diese Veranstaltung im Nachhinein abgesagt.


Noch weitere Informationen:


Zur Verabschiedung des Präses Pfarrer Fischler habe ich die Idee gehabt ihm ein Bild ein Gemälde von der Dahner Kirche zu schenken. Harald hat die Barbara Kerner gefragt und sie hat ein ausgezeichnetes Bild der Dahner Kirche nach einem Foto gemalt, das Pfarrer Fischler selbst fotografiert hatte.

Bei seinem Dankschreiben an die Kolpingfamilie für dieses Bild hat er mitgeteilt, dass es sehr sichtbar im Flur des Pfarrhauses in Freinsheim hängt. Den Dank für das Abschiedsgeschenk unseres früheren Präses, gebe ich hiermit an die Kolpingfamilie weiter, weil dieser Dank zwar viele, aber noch nicht alle erreicht hat.


Ich habe auch zum 25. Jubiläum unserem früheren Präses gratuliert. Das Gratulationsschreiben habe ich verschiedenen gemailt oder gezeigt. Es kann bei mir auf Wunsch eingesehen werden.


Zum Abschluss danke ich allen Vorstandsmitgliedern für die gute Mitarbeit. Besonders danke ich dem Wolfgang, der schon 20 Jahre lang unser Geld zusammen hält . Er hat dabei großen Erfolg.

Es hat vor 20 Jahren mit Rot“ angefangen und hat heute, obwohl wir unsere Feste nicht mehr durchführen, immer noch Geld auf dem Konto. Ich danke Harald, für seine Mitarbeit. Auch besonderen Dank für die Arbeit als Schriftführer.

Ich danke auch unserem Schriftführer und Fastnachts - Sitzungspräsidenten Hermann, unserer 2. Vorsitzenden Ottilie, Den Wirten und Köchinnen Gertrud Ruppert, Oswald, Ottmar, Ottilie und den vielen Frauen, die auch in der Küche helfen. Zum Beispiel Christina Thomas Marlene Gerst, meine Frau., Annemarie usw.usw. … Nicht zuletzt danke ich denen, die für die Kolpingfamilie die Kirche schmücken: Marlene Gerst, meine Frau Gerti Schantz, Ottilie und im Hintergrund Cecilia. Marlene kümmert sich aber auch um den Krankenbesuch. Allen herzlichen Dank.

Wenn ich jetzt beim Dank auch einige Vergessen habe, so mögen sie mir dieses verzeihen.



6. bis 13 Siehe Tagesordnung







13. Information: Änderung der Doppelspitze:


Ihr wisst alle die Weichen für den Generationswechsel wurden bei der Neuwahl im Jahre 2006 gestellt. Der Generationswechsel ist für eine Kolpingfamilie sehr wichtig. Wir sehen im Umfeld bei vielen Kolpingfamilien, dass sie vergessen, dass sie biologisch gesehen, wenn es so weiter geht, bald abschließen oder aufgeben können.


Wir haben einen guten Nachfolger:


Wir haben einen talentierten, sehr engagierten und fähigen jungen Mann in unserer Kolpingfamilie.


Harald hat in den vergangenen 3 Jahren sehr eifrig mitgewirkt. Er ist durch das Mitarbeit an der Chronik sehr gut über die Geschichte und über die Arbeit, den Zielen, den Intentionen der Dahner Kolpingfamilie informiert.

Ich habe Harald in den vergangenen 3 Jahren über die gesamte Arbeit als Vorsitzender unterrichtet. Ob Gratulationen ob Ereignisse auf Diözesanebene, ob Grabreden oder Ehrungen , die wichtigsten Informationen habe ich an ihn per Mail oder persönlich weitergegeben. Die letzten Programme hat er mitgestaltet. Selbst Ereignisse beim Dekanatsrat und bei Diözesanrat, die direkt den Pfarrgemeinderat betrafen, habe ich Harald gemailt. So war er auch zu Gunsten unsere Pfarrei gut informiert.

Seine gute Leistung als Vorsitzender der Kolpingjugend ist besonders hervorzuheben. Denken wir nur an die gelungenen Fußballturniere.



Ein kurzer Rückblick über meine Tätigkeit bei Kolping:


Während ich zu Beginn meines Berichtes mehr über meine Absichten, Visionen und Hintergründe berichtet habe, Stelle ich jetzt noch einige Fakten heraus.


1987 bin ich als 1. Vorsitzender angetreten. Es war niemand bereit, die Kolpingfamilie als Vorsitzender weiterzuführen. Ich habe mich also nicht in das Amt des Vorsitzenden hineingedrängt. Einstimmig haben alle gesagt: Ich soll das machen. Ich bin eingesprungen und hätte nicht gedacht, dass 20 Jahre Vorsitz daraus werden.


Nun, in diesen 20 Jahren haben wir gemeinsam 2 Jubiläen gefeiert.


In der Chronik von 1990, die Karl Kissel geschrieben hat und in der Chronik von 2005 sind diese Ereignisse dokumentiert, soweit so etwas überhaupt vollständig niedergeschrieben und dokumentiert werden kann. Wie ich das bereits erwähnt habe.


. Harald hat auch eine Homepage in`s Internett gestellt, aus der sehr viele Informationen zusätzlich entnommen werden können. Es wäre für jeden interessant, dort hineinzuschauen. . Über viele von Euch steht dort etwas Interessantes drin oder sind Fotos von ihm zu sehen. Internettadresse: www.kolpingfamilie-dahn.de Diese Adresse steht auch im Programm. Selbst Konrad Schantz in Amerika ist ein eifriger Leser unserer HP.


.Ich wiederhole: Alle Mitglieder, besonders die Vorstandschaft war. bzw. waren an der Arbeit der vergangenen 20 Jahre beteiligt und sind somit Mütter bzw. Väter des Gelingens bzw. des Erfolges, denn ein gutes Werk gelingt nur gemeinsam.



Über diese 20 Jahre Vorsitz hinaus war ich ca. 20 Jahre in der Vorstandschaft, oft als 2. Vorsitzender tätig. Vor meiner Tätigkeit als Vorsitzender war ich ebenfalls für das Programm zuständig.

Ich habe die Interessen der Kolpingfamilie im Pfarrgemeinderat und im Verwaltungsrat sowie als Kommunionhelfer, als Lektor, Krankenbesucher, als Altpapiersammler und Kleidersammler usw. in der Pfarrei vertreten. Wenn man so will vertrete ich auch heute noch die Kolpingfamilie im Dekanatsrat und im Diözesankatholikenrat. Harald, wenn du dich zeitlich nicht übernimmst, wäre auch das noch eine Möglichkeit in meine Fußstapfen zu treten.

Nun muss das Werk Adolf Kolpings in unserer Pfarrei, in unserer Großpfarrei weitergeführt werden. Wir sind das auch den Gründervätern schuldig.


Wenn ich jetzt nach 40 Jahren in der Vorstandschaft bzw. als Vorsitzender abtrete, der Generationswechsel stattfindet, haben wir einen guten, engagierten neuen 1. Vorsitzenden. Zwischen mir und meinem Nachfolger sind fast 40 Jahre Altersunterschied dazwischen. Daraus kann auch eine Berechtigung mich zurückzuziehen abgeleitet werden.


Ich würde sagen: Harald ist sowohl von seinen Fähigkeiten, als auch von Informationen und Erfahrungen, die er in den letzten 3 Jahren erhalten bzw. gesammelt hat, bestens auf den Vorsitz vorbereitet. unsere Kolpingfamilie in eine gute, erfolgreiche Zukunft zu führen.


Selbstverständlich ist es unser aller Pflicht, den jungen Mann bei seiner Arbeit zu unterstützen. Es gilt auch bei Ihm, wie bei mir es gegolten hat:: Ein Vorsitzender ist nur so stark wie die Gemeinschaft ihn unterstützt. und hinter ihm steht. Es muss eine loyale, offene, konstruktive Mitarbeit sein.


Ich danke hier zum Abschluss öffentlich vor der Kolpingfamilie auch meiner Familie, die oft auf meine Anwesenheit zu Hause verzichten musste. Voran danke ich meiner Frau, die immer hinter mir stand., mich unterstützt hat und mir den Rücken freihielt. Bei der Geburtstagsrede meines ältesten Sohnes zu meinem 70. Geburtstag hat er diesen Mangel, zu wenig zu Hause gewesen zu sein, auch mit Recht angesprochen.

Besteht zum Generationswechsel noch Diskussionsbedarf?




Teilnahme an der Fahrt nach Hauenstein zum Karmelitinnen- Kloster.



Programm: Abfahrt um 15.,00 Uhr am Pater-Ingbert-Naab-Haus


Wir nehmen an der Vesper teil.


Danach Klosterladen und Gespräch mit den Schwestern.


Es würde auch die Möglichkeit bestehen das Schuhmuseum zu besuchen.


Einkehr mit den Hauensteinern


Weiter: Verschiedenes.



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